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Freitag, 17. September 2021
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News der Kategorie „Ehe für Alle“ (45 Einträge)

Schwules Berliner Ehepaar adoptiert zweijährigen Jungen

Erstmals seit dem Inkrafttreten der Ehe für alle hat in Berlin ein schwules Paar sein Pflegekind adoptiert.

Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg habe dem Antrag zugestimmt, mit der Zustellung des Briefes sei die Adoption rechtswirksam geworden, teilte der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg am Dienstag mit. Die schwulen Eheleute – Michael (42) und Kai Korok (46)...

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OB Reiter traut eines der ersten schwulen Paare

GRATULATION! Eine der ersten gleichgeschlechtlichen Ehen Münchens hat der Oberbürgermeister der Stadt am Freitag geschlossen.

Nach 26 Jahren Beziehung und 16 Jahren in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft ließen sich Thomas Niederbühl und Heinz Bänziger von OB Dieter Reiter (SPD) zu Ehegatten erklären. „Wir wollten das Defizit endlich überwinden„, erklärte Niederbühl kurz nach der Trauung...

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Endlich verheiratet! Das bedeutet die „Ehe für alle“ für Hamburger Paare

Rosen, Ringe, Regenbogenfahnen: Das Hamburger Rathaus ist am Sonntag zur Bühne für eine ganz besondere Hochzeitsfeier geworden:

15 homosexuelle Paare haben sich pünktlich zum Inkrafttreten des neuen Ehegesetzes das Ja-Wort gegeben. Zu der Zeremonie hatte Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) eingeladen. Sie sprach von einem „historischen Tag“...

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Video von ndr.de

Bericht bei welt.de

Herzlichen Glückwunsch! Erste gleichgeschlechtliche Paare heiraten

Yes, they can! Ab heute dürfen homosexuelle Paare offiziell heiraten!

Nach Jahrzehnten von Verfolgung, Schikane und harten Kämpfen bekommen Schwule und Lesben die gleichen Rechte wie Hetero-Paare: Von diesem Sonntag an dürfen sie heiraten, wenn sie denn wollen - und Kinder adoptieren...

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Segen von Hamburgs oberster Homo-Mutti

Sonntags haben Behörden geschlossen wie immer. Nur an diesem Sonntag bietet eine ihrer Abteilungen doch ihre Dienste an –

und das gleich im wichtigsten staatlichen Gebäude der Stadt, im Rathaus. Denn morgen ist der 1. Oktober, der Tag, von dem an das im Sommer in den letzten Tagen der Großen Koalition beschlossene Gesetz zur Ehe für Alle Geltung hat. 30 Männer und Frauen, also 15 Paare...

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Bischof verbietet Segen für schwules Paar

Betroffener: „Es werden Hunde und Katzen gesegnet, aber wir sind es nicht wert?

Ein katholischer Pfarrer wollte den Emmericher Bürgermeister Peter Hinze (57, SPD) und seinen Partner segnen – aber er durfte nicht. Das Verbot des kirchlichen Segens kam von Münsters Bischof Felix Genn (67). Er habe dem Weseler Pfarrer Stefan Sühling untersagt,...

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„Ehe für alle“ startet So viele Paare lassen sich im Rathaus trauen

Hamburg zeigt Regenbogen-Flagge: Vom 1. Oktober an dürfen auch zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren reguläre Ehen geschlossen werden

– 30 Schwule und Lesben werden sich zu diesem Anlass demonstrativ im Rathaus trauen lassen. Neben den Paaren, die erstmalig den Bund fürs Leben schließen wollen, werden auch mehrere Partnerinnen und Partner ihre eingetragene Lebenspartnerschaft in einer reguläre Ehe umwandeln lassen...

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Zum Start der EHE FÜR ALLE

zum 1. Oktober 2017 wird es eine Mehrfach-Trauung im Hamburger Rathaus zum Start der Ehe für Alle geben

Ich freu mich sehr darüber, dass homosexuelle Paare nun auch heiraten dürfen und dieser historische Schritt so noch einmal feierlich gegangen werden kann, teilte Farid Müller (MdHHBü -Grüne) in einem Schreiben mit. Denn zeitgleich tritt das "Ehe für Alle“-Gesetz in ganz Deutschland in Kraft. In Hamburg warten über 6.200 Eingetragene Lebenspartnerinnen und Lebenspartner auf ihr Upgrade zur Ehe. Hamburg hat mit Mehrfachtrauungen schon gute Erfahrungen gesammelt. 1999 fanden die ersten ‚Hamburger Ehen‘ im Bezirksamt Eimsbüttel statt, 2001 trauten sich 15 Paare gemeinsam im Altonaer Rathaus. Ich freu mich sehr darüber, dass homosexuelle Paare nun auch heiraten dürfen und dieser historische Schritt so noch einmal feierlich gegangen werden kann. Denn zeitgleich tritt das „Ehe für Alle“-Gesetz in ganz Deutschland in Kraft. In Hamburg warten über 6.200 Eingetragene Lebenspartnerinnen und Lebenspartner auf ihr Upgrade zur Ehe. Hamburg hat mit Mehrfachtrauungen schon gute Erfahrungen gesammelt. 1999 fanden die ersten ‚Hamburger Ehen‘ im Bezirksamt Eimsbüttel statt, 2001 trauten sich 15 Paare gemeinsam im Altonaer Rathaus.

Probleme im Standesamt: "Ehe für alle" überfordert Hetero-Software

Bei der Ehe für alle gibt es ein Software-Problem. In den Personenstandsregistern aller deutschen Standesämter kann die gleichgeschlechtliche Ehe

erst ab dem 1. November 2018 richtig erfasst werden, wie die Berliner Innenverwaltung erklärte. Grund sind notwendige Software-Anpassungen, die mehrere Monate dauern werden. Erst dann sei es möglich, die bisher zwingenden Bezeichnungen "Ehemann/Ehefrau" anders darzustellen...

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"Ehe für Alle" jetzt auch in Finnland

In Finnland können homosexuelle Paare seit heute heiraten. Damit ist die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern

in allen nordischen Ländern erlaubt. Den Vorschlag hatten Bürger schon vor Jahren ins finnische Parlament eingebracht. Weil sie 50.000 Unterschriften gesammelt hatten, musste die Kammer nach finnischem Recht darüber abstimmen...

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Landessynode genehmigt Homo-Trauungen

Mit großer Mehrheit hat die badische Landessynode beschlossen, dass sich gleichgeschlechtliche Paare künftig in der Kirche das Ja-Wort geben können.

Homosexuelle Paare in Baden können sich künftig in der Kirche das Ja-Wort geben. Die badische Landessynode genehmigte auf ihrer Frühjahrstagung in Bad Herrenalb einen entsprechenden Antrag, wie die evangelische Landeskirche am Samstag mitteilte...

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"Ehe für alle" trifft im Landtag auf breite Zustimmung

Die Berliner CDU hat noch nicht entschieden, was sie von der Ehe für Schwule und Lesben hält, die Hauptstadt

 hat sich deshalb im Bundesrat enthalten. Für Brandenburgs Regierung ist die Sache klarer - sie stimmte für die gleichberechtigte Ehe. Am Donnerstag wurde im Potsdamer Parlament deutlich: Fast alle Fraktionen sehen das genauso...

USA: Homo-Ehe legalisiert

US-Verfassungsrichter stellen Schwule und Lesben gleich, künftig darf ihnen in keinem Bundesstaat die Heirat verwehrt werden.

In einer historischen Entscheidung hat der Oberste Gerichtshof der USA die Homo-Ehe in allen 50 Bundesstaaten für legal erklärt. Die amerikanische Verfassung garantiere auch gleichgeschlechtlichen Paaren...

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Grüne:

...Dazu gehört die volle Gleichstellung der Homo-Ehe...

 Vor dem Sondierungsgespräch mit den Unionsparteien am kommenden Donnerstag haben führende Grünen-Politiker Bedingungen für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen formuliert: “Wir stehen für eine echte Energiewende, mehr Gerechtigkeit und eine offene Gesellschaft”, sagte die Parteivorsitzende Claudia Roth der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.).

Eine weitere Stimme für die Ergänzung des Grundgesetzes

Neue Koalition in NRW verspricht unverzüglichen Abbau von Diskriminierungen

Zum Koalitionsvertrag zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen für die Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen (NRW)
erklären
Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD)
und
Arnulf Sensenbrenner, Sprecher des LSVD Landesverbands NRW:



Wir begrüßen die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag zwischen SPD und Bündnis 90/Die Grünen zur Beseitigung der Diskriminierung von Homosexuellen.

Aus dem einwohnerstärksten Bundesland kommt damit ein wichtiges Signal für die Gleichstellung von Lesben, Schwulen und Transgender.

Die zukünftige Landesregierung hat sich zum konsequenten Abbau von Diskriminierungen und zum Kampf gegen Homophobie verpflichtet. Auch die Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe im Landesrecht soll nun endlich zügig vollzogen werden. Seit Jahren hatte der LSVD Gespräche mit der bisherigen NRW-Landesregierung geführt und nichts geschah.
Wir sind froh, dass diese Blockade nun endlich überwunden scheint.

Insbesondere begrüßen wir, dass sich die zukünftige Landesregierung auch für die vom LSVD geforderte Ergänzung des Artikel 3, Abs 3 Grundgesetz um das Merkmal sexuelle Identität ausgesprochen hat. Damit folgt NRW dem Vorbild der drei Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg sowie dem Votum des Saarlandes. Gemäß dem Koalitionsvertrag wird aus NRW in Zukunft ein klares Nein zur Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Transgender und intersexuellen Menschen zu hören sein.